Professur für Geschichte und Theorie der Architektur
Prof. Dr. Maarten Delbeke
Über uns

  1. Einblicke unserer Seminarwoche 'Slices of Belgium' (HS22), die zusammen mit dem Lehrstuhl Gigon Guyer durchgeführt wurde.
  2. Besuch des Klosters Muri im Aargau zusammen mit den DiplomandInnen der Lehrstühle Jan De Vylder, Silke Langenberg and Maarten Delbeke.
  3. Besuch des "Orientalischen Rauchsalons" im Schloss Oberhofen, im Rahmen des Fachsemesters "Exotic Architecture in Switzerland" (FS 22).
  4. Seminarreise nach Griechenland (FS22): In der Rotunda von Thessaloniki.
  5. Besuch der "Orientalischen" Räume von Henri Moser im Bernischen Historischen Museum, im Rahmen des Fachsemesters "Exotic Architecture in Switzerland" (FS 22).
  6. Seminarreise nach Griechenland (FS22): Eine neue Sicht auf Frankfurt gewinnen im Maliongas mansion in Siatista.
  7. Ausgabe von gta papers 6: «The Cornice», herausgegeben von Maarten Delbeke und Erik Wegerhoff
  8. Seminarwoche HS21: «Cutting Across Imperial Spain: Affinities and Ruptures After 1492», Oktober 2021
  9. Seminarwoche HS21: «Cutting Across Imperial Spain: Affinities and Ruptures After 1492», Oktober 2021
  10. Seminarwoche HS21: «Cutting Across Imperial Spain: Affinities and Ruptures After 1492», Oktober 2021
  11. Book Launch Werk, Bauen + Wohnen: «Gesims. Von der Fläche zum Raum», September 2021
  12. Ausstellung: «Die unterschätzte Horizontale. Das Gesims in Kunst und Architektur», 25. August- 14. November 2021
  13. Der vom Lehrstuhl erworbene "Cours d'architecture" von Jacques-François Blondel (1771-1777), hier abgebildet bei der Restaurierung für die Gesims-Ausstellung in der Graphischen Sammlung ETH Zürich, August 2021
  14. Vorbereitungen für die «Gesims-Ausstellung» in der Graphischen Sammlung ETH Zürich, August 2021


Die Professur ist verantwortlich für Unterricht und Forschung in Geschichte und Theorie von Kunst und Architektur von etwa 1400 bis 1850, in enger Abstimmung mit den anderen Professuren des gta. Genauer gesagt sehen wir unsere Aufgabe darin, die Relevanz dieser Geschichte im Kontext eines Architektur-Departements zu untersuchen und auszuloten. Ziel ist dabei nicht, eine eng definierte anwendungsbezogene Sicht auf Geschichte zu verteidigen oder die Gegenwart lediglich als Resultat einer langen Geschichte aufzufassen. Vielmehr geht es darum, die Komplexität von Architektur und ihrer Bedeutung, ihrer Handlungsräume und ihrer Legitimation über eine detaillierte Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte verständlich werden zu lassen.

Historische Architektur weckt gerade dann Begeisterung für die gebaute Umwelt, wenn in direkter Begegnung mit verschiedensten Artefakten, die in unserer Gegenwart präsent sind oder in unserer Vergangenheit gegenwärtig waren, historische Distanz zugleich erkannt und überwunden wird. Der vielfältige Bezug von Gebäuden zu Zeit und Geschichte lässt die Auseinandersetzung mit historischer Architektur unersetzlich erscheinen für eine angemessene Lesart der gebauten Umwelt, für das Verständnis formaler und materieller architektonischer Elemente und letztlich für eine Vorstellung dessen, was wir überhaupt als Architektur begreifen.

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