Professur für Geschichte und Theorie der Architektur
Prof. Dr. Maarten Delbeke
Über uns

  1. Seminarreise nach Griechenland (FS22): Besuch des Latomos Kloster in der oberen Stadt von Thessaloniki.
  2. Besuch des "Orientalischen Rauchsalons" im Schloss Oberhofen, im Rahmen des Fachsemesters "Exotic Architecture in Switzerland" (FS 22).
  3. Seminarreise nach Griechenland (FS22): In der Rotunda von Thessaloniki.
  4. Besuch der "Orientalischen" Räume von Henri Moser im Bernischen Historischen Museum, im Rahmen des Fachsemesters "Exotic Architecture in Switzerland" (FS 22).
  5. Besuch der Archive des Bernischen Historischen Museums, um die Zeichnungen von Henri Moser's "Oriental Fumoir" entworfen von Henri Saladin zu sehen (im Rahmen des Fachsemesters "Exotic Architecture in Switzerland" FS 22).
  6. Seminarreise nach Griechenland (FS22): Eine neue Sicht auf Frankfurt gewinnen im Maliongas mansion in Siatista.
  7. Besuch der Zentralbibliothek und deren Sammlung von alten Karten und Panoramas, geleitet von Dr. Ylva Gasser (im Rahmen unseres Fachsemesters "Exotic Architecture in Switzerland", FS 22).
  8. Geführte Tour durch Zürich von "ZH Kolonial" - Besuch der Villa Patumbah (für unser Fachsemester "Exotic Architecture in Switzerland", FS 22).
  9. Seminarwoche FS22: «Rūm millet - A road trip through two empires and a nation-state in Greece.», 19-26 March 2022
  10. Fachsemester FS22: «'Exotic' Art and Architecture in Switzerland»
  11. Demnächst: Konferenz «Architecture and Real Estate: Historical Perspectives», organisiert von den Professuren von Maarten Delbeke und Laurent Stalder, 10.-11. Juni 2022
  12. Ausgabe von gta papers 6: «The Cornice», herausgegeben von Maarten Delbeke und Erik Wegerhoff
  13. Ein ‚sensory repertoire‘ von Villen in Zürich Enge, produziert von Studenten des Seminars «Small Narratives», Oktober 2021
  14. Seminarwoche HS21: «Cutting Across Imperial Spain: Affinities and Ruptures After 1492», Oktober 2021
  15. Seminarwoche HS21: «Cutting Across Imperial Spain: Affinities and Ruptures After 1492», Oktober 2021
  16. Seminarwoche HS21: «Cutting Across Imperial Spain: Affinities and Ruptures After 1492», Oktober 2021
  17. Book Launch Werk, Bauen + Wohnen: «Gesims. Von der Fläche zum Raum», September 2021
  18. Ausstellung: «Die unterschätzte Horizontale. Das Gesims in Kunst und Architektur», 25. August- 14. November 2021
  19. Der vom Lehrstuhl erworbene "Cours d'architecture" von Jacques-François Blondel (1771-1777), hier abgebildet bei der Restaurierung für die Gesims-Ausstellung in der Graphischen Sammlung ETH Zürich, August 2021
  20. Vorbereitungen für die «Gesims-Ausstellung» in der Graphischen Sammlung ETH Zürich, August 2021
  21. Summer School: «On the Threshold. Guidebooks and Visions of Rome», August 2021
  22. Summer School: «On the Threshold. Guidebooks and Visions of Rome», August 2021
  23. Summer School: «On the Threshold. Guidebooks and Visions of Rome», August 2021
  24. Grillabend der Professur Delbeke am Katzensee, August 2021
  25. Seminarreise nach Griechenland (FS22): Pic-nic lunch auf denn Gipfeln von Meteora mountains in Thessaly.


Die Professur ist verantwortlich für Unterricht und Forschung in Geschichte und Theorie von Kunst und Architektur von etwa 1400 bis 1850, in enger Abstimmung mit den anderen Professuren des gta. Genauer gesagt sehen wir unsere Aufgabe darin, die Relevanz dieser Geschichte im Kontext eines Architektur-Departements zu untersuchen und auszuloten. Ziel ist dabei nicht, eine eng definierte anwendungsbezogene Sicht auf Geschichte zu verteidigen oder die Gegenwart lediglich als Resultat einer langen Geschichte aufzufassen. Vielmehr geht es darum, die Komplexität von Architektur und ihrer Bedeutung, ihrer Handlungsräume und ihrer Legitimation über eine detaillierte Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte verständlich werden zu lassen.

Historische Architektur weckt gerade dann Begeisterung für die gebaute Umwelt, wenn in direkter Begegnung mit verschiedensten Artefakten, die in unserer Gegenwart präsent sind oder in unserer Vergangenheit gegenwärtig waren, historische Distanz zugleich erkannt und überwunden wird. Der vielfältige Bezug von Gebäuden zu Zeit und Geschichte lässt die Auseinandersetzung mit historischer Architektur unersetzlich erscheinen für eine angemessene Lesart der gebauten Umwelt, für das Verständnis formaler und materieller architektonischer Elemente und letztlich für eine Vorstellung dessen, was wir überhaupt als Architektur begreifen.

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